Achtsam in das Jahr 2019

Das Neue Jahr hat begonnen – lassen Sie Achtsamkeit einkehren…

Zu selten sind wir wirklich bei dem was wir gerade tun. Oft beschäftigen wir uns in unseren Gedanken mit Vergangenem oder Zukünftigem, so „stolpern“ wir durch unsere Tage und verlieren uns im „Gestern“ und „Morgen“. Wir „funktionieren“ und unsere Freude am Leben wird vom eigenen Hamsterrad aufgerieben.

Die Achtsamkeit kann uns die Tür öffnen – in die Gegenwart. Unser Leben findet JETZT statt.

Achtsam SEIN bedeutet, bewusst unsere Aufmerksamkeit darauf zu lenken, welche Gedanken, Bilder, Gefühle und Körperempfindungen gerade im jeweiligen Moment in uns sind. Dies beobachten wir neugierig und gelassen, ohne gleich zu vergleichen oder diese zu bewerten. So können wir immer besser wahrnehmen was in uns ist und sind immer mehr mit unserer gesamten Aufmerksamkeit bei dem, was wir gerade tun.
Wenn wir achtsam den Moment wahrnehmen, eröffnen sich neue Möglichkeiten um uns und andere besser zu verstehen und klarer und bewusster zu handeln.

Achtsamkeit ist ein umsichtiger Lebensstil, eine neue Haltung zum Leben.

Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was wir für andere tun, tun wir auch für uns selbst.


Thich Nhat Hanh

Achtsamkeit: Übung – Erkennen und Wahrnehmen

Bewegen sich Erkennen und Wahrnehmen auf gleicher Ebene? Die Wahrnehmung geht noch etwas tiefer, da wir hier auch die Gefühlsebene berühren. Wir erkennen, dass wir hier und da ein Problem haben, aber wir nehmen wahr, dass uns diese oder jene Situation tief berührt.

Die Frage ist: Ist das, was ich wahrnehmen, das was es ist, nämlich die ungefälschte Realität, oder interpretiere ich und verschlimmere somit meine eigene Wahrnehmung?

Wie oft befinden wir uns in einer Situation, die uns schlimm und ausweglos erscheint. Wir beginnen uns traurig, überfordert oder gar ausgeliefert zu fühlen. Haben wir die Möglichkeit, uns für einen Moment aus dieser Situation herauszuziehen, durch bewusstes Atmen, und dadurch unsere Wahrnehmung wieder klarer werden zu lassen? Kann es sein, dass die noch eben unverrückbare schwerwiegende Situation
und der damit verbundene negative Zustand durch Klarheit in unseren Gedanken und Gefühlen erträglicher geworden ist?

Es gilt zu ergründen und zu erkennen, was genau die Situation ist. Bis wann befinden wir uns in einer realen Situation? Und ab wann beginnen wir durch Interpretation, Erwartung, voreilige Schlüsse die Situation zu verändern? Nur durch unser eigenes Zutun, unsere Gedanken, können wir ein Drama kreieren und somit negative Gefühle auslösen. Oder… können wir durch klares Erkennen eine Situation, so wie sie ist annehmen und in Leichtigkeit auflösen. Ein Versuch, immer und immer wieder, ist es Wert.

Achtsam in das Jahr 2018

Das Neue Jahr hat begonnen – lassen Sie Achtsamkeit einkehren…

Zu selten sind wir wirklich bei dem was wir gerade tun. Oft beschäftigen wir uns in unseren Gedanken mit Vergangenem oder Zukünftigem. So „stolpern“ wir durch unsere Tage und verlieren uns im „Gestern“ und „Morgen“. Wir  „funktionieren“ und unsere Freude am Leben wird vom eigenen Hamsterrad  aufgerieben.

Die Achtsamkeit kann uns die Tür öffnen – in die Gegenwart. Unser Leben findet  JETZT statt.

Was bedeutet Achtsamkeit?

Achtsam SEIN bedeutet, bewusst unsere Aufmerksamkeit darauf zu lenken, welche Gedanken, Bilder, Gefühle und Körperempfindungen gerade im jeweiligen Moment in uns sind. Dies beobachten wir neugierig und gelassen, ohne gleich zu vergleichen oder diese zu bewerten. So können wir immer besser wahrnehmen was in uns ist. Und wir sind immer mehr mit unserer gesamten Aufmerksamkeit bei dem, was wir gerade tun.
Wenn wir achtsam den Moment wahrnehmen, eröffnen sich neue Möglichkeiten um uns und andere besser zu verstehen und klarer und bewusster zu handeln.

Achtsamkeit ist ein umsichtiger Lebensstil, eine neue Haltung zum Leben.

Alles, was wir für uns selbst tun, tun wir auch für andere, und alles, was wir für andere tun, tun wir auch für uns selbst.
Thich Nhat Hanh

Nimm Dir Zeit – zum Essen!

Das Leben ist hektischer geworden, alles muss schnell gehen, wenigen Dingen im Leben schenken wir wirklich Beachtung. Yoga mit Meditation und Entspannung soll dann das Chaos schnellstmöglich in Einklang bringen. Schön und gut – beginnen Sie doch einmal mit einer einfachen Übung ins Gleichgewicht zu kommen: Lernen Sie entspannt essen.

Vielleicht erstaunt Sie das – doch statt Mahlzeiten in nervöser Hast oder mitten im Streitgespräch einzunehmen, erfahren Sie ein Essenritual, das alle Zellen entspannen, konzentrieren und harmonisieren kann.

Atmosphäre

Eine kleine Pause nach dem Kochen erhöht die Vorfreude auf die Mahlzeit. Schaffen Sie sich eine schöne Essatmosphäre und setzen Sie sich zum Essen an einen schön gedeckten Tisch. Das setzt optische Akzente, regt die Sinne und trägt zu einer Wohlfühlstimmung bei. Verwenden Sie blaue oder grüne Farben für Entspannung und Beruhigung, Gelb stimmt fröhlich und heiter, Orange regt an und inspiriert und Rot sorgt für Wärme.
Verabschieden Sie alle Gedanken, die Sie daran hindern könnten, in Frieden und Harmonie zu essen, kommen Sie so zur Ruhe. Machen Sie sich Ihre Mahlzeit einen Moment bewusst – was essen Sie?

Entspannt essen

Essen Sie langsam und somit gesund, der Körper sendet erst 15 bis 20 Minuten nach Beginn der Mahlzeit Sättigungssignale, die bei zu schnellem Essen leicht überhört werden. Tipp: Kauen Sie jeden Bissen bewusst und legen ab und zu eine Pause beim Essen ein, indem Sie das Besteck kurz ablegen.
Essen Sie in Harmonie und Dankbarkeit.
Essen Sie mit allen Sinnen, bleiben Sie aufmerksam und lassen Sie sich nicht ablenken. Genießen Sie!

Ich wünsche Ihnen guten Appetit!