Weihnachtszeit – Schlemmerzeit

Jedes Jahr aufs Neue steht sie vor der Tür – die Adventszeit, mit dem krönenden Abschluss Weihnachten und Silvester.

Adventszeit – Fastenzeit

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar festlegte. Außerdem galt diese Zeit als geschlossen Zeit, in der nicht getanzt oder aufwendig gefeiert werden durfte. Feierliche Trauungen waren auch ausgeschlossen. Einkehr und Rituale hatten in dieser Zeit oberstes Gebot.

Genuss ohne Reue

Heute ist die Adventszeit von Hektik und Stress gezeichnet. Wir besorgen Adventskalender, bereiten den Nikolaus vor. Besuchen trotz Unlust diverse Weihnachtsfeiern. Der Besuch der Weihnachtsmärkte endet oft mit einem schlechten Gewissen und nicht dran zu denken: die Familie ist an Weihnachten bedenklich nah…
Und dann gibt es noch diese schrecklichen Verführer – Plätzchen, Lebkuchen, Stollen….
Drei Kilogramm Weihnachtsbäckerei verzehrt der Bundesbürger im Durchschnitt. Wer dies nicht mit zusätzlicher Bewegung kompensiert, muss mit einer Zunahme von 1,5 bis 2 kg rechnen. Die Weihnachtsbäckerei muss nicht in einer Kalorienschlacht ausarten. Auch mit weniger Zucker und Fett schmeckt Weihnachtsgebäck sehr gut. Bei vielen Rezepten kann der Zuckeranteil ohne Geschmackseinbußen um etwa ein Drittel reduziert werden. Stattdessen kann man den Anteil von Gewürzen zum Beispiel Vanille, Zimt oder Anis leicht erhöhen. Sie können Butter sparen, indem Sie einige Gramm durch Joghurt ersetzen.

Machen Sie doch einfach mal die Weihnachtszeit zu Ihrer Schlemmerzeit und genießen Sie mit allen Sinnen! Nehmen Sie sich immer wieder kleine Auszeiten zum Beispiel für eine gute Tasse Tee, genießen Sie ganz bewusst das Weihnachtsgebäck oder lesen Sie eine schöne Weihnachtslektüre und freuen Sie sich, Zeit mit Ihrer Familie zu verbringen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen sehr guten Start in das Neue Jahr!

Weihnachten und Yoga – ich nehm mir was vor?!

Oh, Du fröhliche, stressige Weihnachtszeit … es ist die Zeit, in der die Ausreden kein Yoga zu praktizieren Hochkonjunktur haben. Schluss damit! Yoga tut gut und ist gut – vor allem an Weihnachten.

Übungen im Advent

Weihnachten ist eine besinnliche Zeit und besonders geeignet, um nach innen zu schauen. Außerdem ist es eine Zeit des Umbruchs, Loslassens und der Erneuerung, gehen wir doch in einen neuen Zeitabschnitt hinein. So lässt sich Yoga besonders in der Adventszeit gut in den Alltag integrieren, bietet doch diese besondere Zeit jede Menge Anlässe:

  • Meditieren vor dem Adventsgesteck (Lichtmeditation: konzentriert auf das Kerzenlicht schauen, ohne zu blinzen, beruhigt Geist und steigert die Konzentrationsfähigkeit)
  • kleines Vinyasa während die Plätzchen im Ofen backen (Tadasana-Vorwärtsbeuge – herabschauender Hund, dehnt und streckt und bringt die Flexibilität zurück)
  • Atemübung beim Weihnachtsshopping (ruhig ein- und ausatmen, möglichst jeweils 3-4 Sekunden, spüre die tiefe Bauchatmung und finde zurück zu Deiner Mitte)
  • Los-Lass-Gedanken beim Familienessen (Füße fest auf dem Boden, die Sinne ein wenig zurückziehen, bei jedem Ausatmen „ich lasse los“ denken und lächeln)

Die Weihnachtsfeiertage kann man dann wunderbar nutzen, um jeden Tag mit drei Runden Sonnengrüßen zu beginnen. Das macht wach und bringt die Verdauung in Schwung.

Ein kleiner Geschenktipp zu Yoga Weihnachten:

Manchmal wird selbst dem Weihnachtsmann die Vorweihnachtszeit zu stressig – dann kann nur noch Yoga zu einem entspannten Advent verhelfen! Ob Adventskerze, Christbaumkugel oder Vanillekipferl: keine Übung ist ihm und seinen beiden Mitstreitern, Rentier Toni und Herrn Zwerg, zu schwer! Ein herrlich komisches Weihnachtsbüchlein, illustriert von Monika Rothenaicher. Die perfekte Geschenkidee für alle, die auch an Weihnachten etwas zu lachen haben möchten.

Weihnachts-Yoga: Entspannt durch den Advent
von Monika Rothenaicher (Illustrator)

Eine Anregung zum Jahresausklang:

Beende doch dieses Jahr mit einem besonderen Ritual: praktiziere Sie 108 Sonnengrüße, widme diese einem, etwas Besonderem…ein Geschenk an Dich und mehr.

Namastè

Weihnachtszeit – Schlemmerzeit

Jedes Jahr aufs Neue steht sie vor der Tür – die Adventszeit, mit dem krönenden Abschluss Weihnachten und Silvester.

Die Adventszeit war ursprünglich eine Fastenzeit, die die Alte Kirche auf die Tage zwischen dem 11. November und dem ursprünglichen Weihnachtstermin, dem Fest der Erscheinung des Herrn am 6. Januar festlegte. Außerdem galt diese Zeit als geschlossene Zeit, in der nicht getanzt oder aufwendig gefeiert werden durfte, feierliche Trauungen waren auch ausgeschlossen. Einkehr und Rituale hatten in dieser Zeit oberstes Gebot.

Heute ist die Adventszeit von Hektik und Stress gezeichnet – Adventskalender müssen besorgt werden, der Nikolaus  muss vorbereitet werden, Weihnachtsfeiern müssen trotz Unlust besucht werden, der Besuch der Weihnachtsmärkte endet oft mit einem schlechten Gewissen und nicht dran zu denken, die Familie ist an Weihnachten bedenklich nah…

Und dann gibt es noch diese schrecklichen Verführer – Plätzchen, Lebkuchen, Stollen….

Im Durchschnitt verzehrt jeder drei Kilogramm Weihnachtsgebäck. Wer dies nicht mit zusätzlicher Bewegung kompensiert, muss mit einer Zunahme von 1,5 bis 2 kg rechnen. Die Weihnachtsbäckerei muss nicht in einer Kalorienschlacht ausarten. Auch mit weniger Zucker und Fett schmeckt Weihnachtsgebäck sehr gut: Bei vielen Rezepten kann der Zuckeranteil ohne Geschmackseinbußen um etwa ein Drittel reduziert werden, stattdessen können Sie den Anteil von Gewürzen z. B. Vanille, Zimt oder Anis leicht erhöhen. Butter kann ebenfalls gespart werden, indem einige Gramm durch Joghurt ersetzt werden.

Machen Sie doch einfach mal die Weihnachtszeit zu Ihrer Schlemmerzeit und genießen Sie mit allen Sinnen! Nehmen Sie sich immer wieder kleine Auszeiten z.B. für eine gute Tasse Tee, genießen Sie ganz bewusst das Weihnachtsgebäck oder lesen Sie eine schöne Weihnachtslektüre und freuen Sie sich Zeit mit Ihrer Familie zu verbringen.

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen sehr guten Start in das Neue Jahr!

Weihnachten und Yoga – ich nehm mir was vor?!

Oh, Du fröhliche, stressige Weihnachtszeit…es ist die Zeit, in der die Ausreden kein Yoga zu praktizieren Hochkonjunktur hat. Schluss damit! Yoga tut gut und ist gut – vor allem in dieser Jahreszeit.

Weihnachten ist eine besinnliche Zeit und besonders geeignet, um nach innen zu schauen. Außerdem ist eine Zeit des Umbruchs, Loslassens und der Erneuerung, gehen wir doch in einen neuen Zeitabschnitt hinein. So lässt sich Yoga besonders in der Adventszeit gut in den Alltag integrieren, bietet doch diese besondere Zeit jede Menge Anlässe:

·         Meditieren vor dem Adventsgesteck (Lichtmeditation konzentriert auf das Kerzenlicht schauen, ohne zu blinzen, beruhigt Geist und steigert die Konzentrationsfähigkeit)

·         kleines Vinyasa während die Plätzchen im Ofen backen (Tadasana-Vorwärtsbeuge-herabschauender Hund, dehnt und streckt und bringt die Flexibilität zurück)

·         Atemübung beim Weihnachtsshopping (ruhig ein- uns ausatmen, möglichst jeweils 3-4 Sekunden, spüre die tiefe Bauchatmung und finde zurück zu Deiner Mitte)

·         Loss-Lass Gedanken bei Familienessen (Füße fest auf dem Boden, die Sinne ein wenig zurück ziehen, bei jedem Ausatmen „ich lasse los“ denken und lächeln)

Die Weihnachtsfeiertage kann man dann wunderbar nutzen, um jeden Tag mit drei Runden Sonnengrüßen zu beginnen. Das macht wach und bringt die Verdauung in Schwung.

Ein kleiner Geschenktipp:

Manchmal wird selbst dem Weihnachtsmann die Vorweihnachtszeit zu stressig – dann kann nur noch Yoga zu einem entspannten Advent verhelfen! Ob Adventskerze, Christbaumkugel oder Vanillekipferl: keine Übung ist ihm und seinen beiden Mitstreitern, Rentier Toni und Herrn Zwerg, zu schwer! Ein herrlich komisches Weihnachtsbüchlein, illustriert von Monika Rothenaicher. Die perfekte Geschenkidee für alle, die auch an Weihnachten etwas zu lachen haben möchten.

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Eine Anregung zum Jahresausklang:

Beende doch dieses Jahr mit einem besonderen Ritual: praktiziere Sie 108 Sonnengrüße, widme diese einem, etwas Besonderem…ein Geschenk an Dich und mehr.

Namastè